Warum wir diese Richtlinien offen darlegen
Diese Seite legt verbindlich dar, nach welchen ethischen, organisatorischen und transparenzbezogenen Grundsätzen wir unsere Ausbildungen durchführen und wie Verantwortung, Gleichbehandlung und klare Zuständigkeiten in der Praxis verstanden werden.
Unser ethisches Grundverständnis
Wir arbeiten im Bereich der betrieblichen Brandschutz-Ausbildung.
Damit geht eine besondere Verantwortung einher: Inhalte müssen fachlich korrekt, nachvollziehbar und realitätsfest vermittelt werden.
Unser ethisches Grundverständnis basiert auf folgenden Leitlinien:
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fachliche Sorgfalt vor Vereinfachung
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Sicherheit vor Symbolik
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klare Verantwortung statt diffuser Zuständigkeiten
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respektvoller Umgang ohne Autoritätsmissbrauch
Ausbildung bedeutet für uns nicht nur Wissensvermittlung, sondern auch Vorbildwirkung im Verhalten, im Umgangston und in der Darstellung von Risiken und Grenzen.
Gleichbehandlung & Diversity im Ausbildungsalltag
Wir begegnen allen Teilnehmenden respektvoll und ohne Benachteiligung aufgrund von:
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Hautfarbe, Geschlecht oder geschlechtlicher Identität
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Herkunft, Nationalität, Religion oder Sprache
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Alter
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persönlicher Lebenssituation
Unterschiede werden dabei nicht bewertet, sondern berücksichtigt – insbesondere im Hinblick auf Verständlichkeit, Lerntempo und Kommunikationsform.
Gleichzeitig gilt:
Brandschutz-Ausbildung bewegt sich in einem realen sicherheitsrelevanten Kontext. Inhalte, Übungen und Anforderungen orientieren sich an tatsächlichen betrieblichen Erfordernissen und gesetzlichen Vorgaben.
Grenzen von Diversity im Brandschutz
Diversity bedeutet für uns keine Auflösung fachlicher oder physischer Anforderungen.
Bestimmte Tätigkeiten im Brandschutz setzen voraus:
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körperliche Belastbarkeit
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situative Entscheidungsfähigkeit
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das sichere Befolgen von Anweisungen
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die Fähigkeit, unter Stress handlungsfähig zu bleiben
Diese Anforderungen ergeben sich nicht aus Haltung oder Kultur, sondern aus der Realität von Brand- und Gefahrensituationen.
Ausbildung kann befähigen – sie kann jedoch keine Einsatzrealitäten ersetzen oder relativieren.
Diese klare Trennung ist Teil unserer Verantwortung gegenüber Teilnehmenden und Betrieben.
Umgangston, Respekt und professionelle Distanz
In Schulungen gilt ein respektvoller, sachlicher und professioneller Umgang.
Nicht toleriert werden:
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diskriminierendes Verhalten
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abwertende oder herabwürdigende Sprache
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unangemessene Nähe oder Machtmissbrauch
Ausbilderinnen und Ausbilder nehmen eine Vorbildrolle ein.
Professionelle Distanz ist dabei kein Gegensatz zu Wertschätzung, sondern deren Voraussetzung.
Transparenz zu weiteren Online-Präsenzen
Neben dieser Website existiert eine weitere Online-Plattform, mit der wir im Rahmen unserer Aus- und Fortbildungsangebote kooperieren.
Diese Plattform wird organisatorisch getrennt betrieben und technisch durch einen externen Dienstleister betreut.
Zur Unterstützung organisatorischer Abläufe können einzelne technische Systeme – etwa zur Termin- oder Buchungsverwaltung – plattformübergreifend genutzt werden.
Diese gemeinsame Nutzung dient der effizienten Abwicklung von Schulungsangeboten und stellt keine inhaltliche Steuerung, Vereinheitlichung oder Abhängigkeit der redaktionellen Inhalte dar.
Thematische Überschneidungen ergeben sich aus dem gemeinsamen fachlichen Tätigkeitsfeld, werden jedoch eigenständig aufbereitet und kontextualisiert.
Die auf dieser Seite beschriebenen ethischen Grundsätze, Transparenzanforderungen und Verantwortlichkeiten gelten uneingeschränkt für diese Website.
Die konkreten Regeln zur Erstellung, Prüfung, Aktualisierung und Korrektur unserer Online-Inhalte sind ergänzend in gesonderten redaktionellen Leitlinien festgelegt.
Mehr dazu finden Sie 👉🏼 in unserer Seite zu den redaktionellen Grundsätzen

