Wer darf Brandschutzhelfer ausbilden?
Laut DGUV Information 205-023 darf die Ausbildung durch fachkundige Personen erfolgen.
Dazu zählen unter anderem aktive Angehörige der Feuerwehr mit entsprechender Qualifikation.
Wir sind Einsatzbeamte der Berufsfeuerwehr und bilden Brandschutzhelfer auf dieser fachlichen Grundlage aus.
Der Unterschied liegt im beruflichen Alltag: Wir vermitteln nicht nur Regeln, sondern Entscheidungslogik aus realen Brandlagen – ohne Showeffekte.
Unser Anspruch: Schulungen, die realistisch und verständlich sind – getragen von Erfahrung aus zahlreichen realen Brandereignissen.

Diese Helme wurden von unseren Ausbildern in echten Brand-Einsätzen getragen.
Genau dieses Einsatzwissen fließt in jede Brandschutzhelfer-Schulung ein – nachvollziehbar, realitätsnah und verantwortungsbewusst.

Unser Versprechen
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Ausbildung bei Ihnen vor Ort – mit einsatzerprobten Dozenten
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Verständliche Übungen statt Theorie-Overload
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Fokus im Brandfall: Ruhe bewahren → Türen schließen → gemeinsam löschen
Interessantes zum Ablauf finden Sie 👉🏼 in unserer Seite zum Brandschutzhelfer Kurs
Das Team

Heiko Schmidt
Unser Mann mit der längsten Erfahrung.
Seit 1994 im Einsatz- und Ausrückedienst. Vermittelt Inhalte transparent und unterhaltsam – mit Beispielen aus realen Lagen.

Thomas Till
Arbeitet als Oberbrandmeister auf Löschzug und Einsatzleitwagen, unterstützt die Leitstelle (112).
Bringt viele Jahre Erfahrung und Ruhe in jedes Training.

Uwe Wahl
Brandinspektor, Lehrtaucher und Ausbilder.
Legt Wert auf realitätsnahe Übungen:
löscht, bewertet Situationen, bildet Berufsfeuerwehr-Nachwuchs aus.

Warum Unternehmen uns Ausbildern vertrauen
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Echte Feuerwehr-Profis statt PowerPoint-Marathon
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Zusammen haben wir gut 50 Jahre Einsatz- und Branderfahrung
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Humor & Ernst in der richtigen Dosis
- Planbar: feste Zeiten, klare Inhalte, Zertifikat
- Mehr als Standardtipps („kein Fettbrand mit Wasser“) – realistische Szenarien & Feedback

Auch medizinische Aspekte fließen bei unseren Schulungen mit ein.
Oberbrandmeister Thomas Till beantwortet hier eine Teilnehmerfrage zum Thema Rauchvergiftung – und zeigt anhand eines praktischen Beispiels die richtige Durchführung der stabilen Seitenlage.
Solche Übungen zeigen, dass unsere Ausbilder nicht nur brandschutzfachlich handeln, sondern Brandsituationen ganzheitlich beurteilen.
Die Verbindung aus aktivem Berufsfeuerwehr-Einsatzdienst und medizinischem Grundverständnis führt dazu, dass Gefahrenlagen nicht isoliert betrachtet werden, sondern immer mit Blick auf den Schutz von Menschen – vor Rauch, Hitze und Folgeschäden.
Diese Perspektive unterscheidet sich deutlich von rein theoretischen oder standardisierten Schulungsansätzen.



Rechtliches & Transparenz
Wir sind eine GbR. „Berufsfeuerwehrmänner“ bezieht sich auf unsere berufliche Qualifikation – die Schulungen erfolgen privatwirtschaftlich, mit Genehmigung unserer Dienststelle.
Hinweis:
Die dargestellten Anforderungen zur Fachkunde basieren auf den aktuellen Vorgaben der DGUV Information 205-023 sowie der ASR A2.2.
FAQ Brandschutzhelfer Ausbilder
Aktive Berufsfeuerwehrmänner mit Einsatzerfahrung und Ausbilderqualifikation. Praxis, statt Folien.
Wir sind Oberbrandmeister und Brandinspektoren der Berufsfeuerwehr mit der Qualifikation Gruppenführer im Einsatzdienst.
Unsere Fachkunde basiert auf aktiver Einsatztätigkeit sowie regelmäßiger Fortbildung im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz gemäß DGUV-Vorgaben.
Darüber hinaus verfügen alle Ausbilder über medizinische Zusatzqualifikationen, die insbesondere bei Themen wie Rauchvergiftung oder Evakuierung unterstützend einfließen.
Der Unterschied liegt nicht im Zertifikat, sondern im beruflichen Alltag.
Unsere Ausbilder sind nicht primär Lehrende, sondern einsatzverantwortliche Feuerwehrangehörige, die regelmäßig mit realen Brand- und Gefahrenlagen konfrontiert sind.
Die Ausbildung orientiert sich daher nicht an theoretischen Idealszenarien, sondern an dem,
was im Brandfall tatsächlich funktioniert – unter Zeitdruck, mit begrenzten Ressourcen und realen Risiken.
Die DGUV Information 205-023 führt aus, dass die Ausbildung unter anderem durch fachkundige Personen erfolgen kann – inkl. Feuerwehren als externe Anbieter, sofern die Fachkunde gegeben ist (Gruppenführer im Einsatzdienst – mit regelmäßiger Fortbildung).
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